Bezahlte Umfragen

Wir stellen Dir die besten deutschsprachigen Umfrageportale vor und liefern Dir die wichtigsten Informationen rund um das Thema bezahlte Umfragen.

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bezahlte umfragen

Bezahlte Umfragen

Unternehmen auf der ganzen Welt setzen Marktforschung ein, um Ideen und Produkte zu testen, Meinungsbilder einzufangen oder die Wirksamkeit von Werbeanzeigen zu überprüfen. Eines der wichtigsten Werkzeuge der Marktforschung sind bezahlte Umfragen, die mittlerweile auch immer häufiger Online durchgeführt werden. Für die Teilnahme an solchen Befragungen erhalten die Mitglieder der Umfrageportale Vergütungen in Form von Geld, Gutscheinen oder Sachprämien. Wir erklären Dir, wie genau Du mit Umfragen Geld verdienen kannst, welche Vor- und Nachteile es gibt und klären über mögliche Fallstricke auf.

Wir beschäftigen uns seit mehr als sieben Jahren mit den Themen Online Marktforschung und bezahlte Umfragen. Wir kennen sowohl die Perspektive der Umfrageteilnehmer, als auch die der Marktforscher, welche die Studien und Forschungsprojekte durchführen. Durch unsere langjährige Tätigkeit für ein internationales Marktforschungsinstitut haben wir tiefe Einblicke in die Welt der Online Umfragen erlangen können und geben unsere Erfahrungen und unser Fachwissen gerne an interessierte Leserinnen und Leser weiter

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Freie Zeiteinteilung

Wann und von wo aus Du willst: Du kannst selbst entscheiden, wann Du an Umfragen teilnimmst und wann nicht. 

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Faire Vergütung

Du erhältst für jede erfolgreiche Umfrage eine angemessene Belohnung; abhängig von der Dauer und der Art der Befragung.

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Keine Verpflichtungen

Es gibt keine Vertragsbindung oder sonstige Verpflichtungen. Du kannst Deine Mitgliedschaft in den Umfrageportalen jederzeit beenden.

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Was sind bezahlte Umfragen?

Bezahlte Umfragen helfen Unternehmen dabei, wichtige Informationen und Einblicke zu sammeln, Produkte und Ideen zu testen oder ihre Markenbekanntheit zu überprüfen. Das Bindeglied zwischen den Unternehmen, die eine Umfrage durchführen möchten und den Teilnehmern, die sie für ihre Befragungen benötigen, stellen Marktforschungsinstitute und deren Umfrageplattformen dar. Die Institute betreiben sogenannte Online-Panels: eine Plattform, auf welcher Befrager und Befragte zusammentreffen. Interessierte haben hier die Möglichkeit, an Umfragen, Produkttests und weiteren Marktforschungsstudien teilzunehmen. Für ihre Teilnahme an den Studien erhalten die Mitglieder eine Vergütung, die in der Regel in Geld, Gutscheinen oder Sachprämien ausgezahlt wird. Um mit Umfragen Geld verdienen zu können ist lediglich ein kostenloses Benutzerkonto in einem der verfügbaren Umfrageportale notwendig, sowie ein internetfähiges Gerät, wie zum Beispiel der heimische Rechner, Laptop, Dein Smartphone oder Tablet.

 

Wer führt die Studien durch?

Die meisten Online-Panels und Umfrageportale werden von Marktforschungsinstituten betrieben, welche die Studien in direktem Auftrag ihrer Kunden durchführen. Die Marktforscher entwickeln zusammen mit ihrem Kunden einen Fragebogen, einigen sich auf die passende Zielgruppe, führen die Befragung durch und präsentieren ihrem Kunden nach der Datenauswertung die Ergebnisse der Studie. Deine Antworten in den Fragebögen sind also nicht bloß belanglose Einträge in einer Datenbank, sondern werden sorgfältig ausgewertet und finden ihren Platz in wichtigen Kundenpräsentationen und Studienergebnissen.

Viele Online-Panels arbeiten auch mit Universitäten und öffentlichen Stellen zusammen, sodass auch die Teilnahme an wissenschaftlichen Erhebungen möglich ist. In unseren Augen ist das ein ganz besonders interessanter Aspekt, wenn man bedenkt, dass wissenschaftliche Studien oftmals die Grundlage großer Entscheidungen sind.

Die Kunden der Marktforschungsunternehmen stammen aus den verschiedensten Branchen, weshalb sich vielfältige Themenfelder ergeben, welche in den Umfragen behandelt werden. Marktforschung wird längst nicht nur von großen Unternehmen und Konzernen durchgeführt, sondern auch kleine und mittlere Betriebe profitieren von den Erkenntnissen, die sich durch Online-Studien gewinnen lassen. Bezahlte Umfragen dienen also nicht nur der Informationsgewinnung für Multimillionen Unternehmen, sondern helfen auch kleinen Betrieben, öffentlichen Einrichtungen und Universitäten.

 

Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?

Datenschutz ist ein Thema über das wir uns alle Gedanken machen sollten. Deine Daten gehören Dir und das soll schließlich auch so bleiben. Wenn es um die deutsche Marktforschung geht, kannst Du allerdings beruhigt sein, denn hier gelten strenge Auflagen und Regeln. Und auch im internationalen Bereich werden die Persönlichkeitsrechte der Panelmitglieder gewahrt – und das teilweise deutlich stärker als in den meisten sozialen Netzwerken.

Es gibt eine Reihe von Verbänden und Vereinen, welche die Regeln für Marktforscher und Felddienstleister festlegen und deren Einhaltung überwachen. In Deutschland sind das zum Beispiel der BVM (der Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher) und die DGOF (die Deutsche Gesellschaft für Online-Forschung). Die meisten Umfrageportale, auch die internationalen, sind darüber hinaus Mitglied der ESOMAR (European Society for Opinion and Market Research).

So ist sichergestellt, dass Deine Daten stets vertraulich behandelt, anonymisiert gespeichert und niemals zu Werbezwecken o.ä. missbraucht werden. Es gelten außerdem strenge Regeln, wenn es darum geht, personenbezogene Daten oder sogenannte PII (Personally Identifiable Information) zu erheben. Weitere Informationen zum Thema Datenschutz erhältst Du auf den Webseiten der jeweiligen Anbieter.

Geld verdienen mit Umfragen und Datenschutz stehen also nicht in Widerspruch zueinander. Es ist nur wichtig darauf zu achten, dass die Umfrageportale bei denen Du teilnehmen möchtest, sich den Regeln der jeweiligen Fachverbände oder denen des Gesetzgebers unterwerfen. Bei den von uns vorgestellten Portalen ist dies ausnahmslos der Fall.

Viel zu häufig wird Marktforschung mit Marketing verwechselt, obwohl diese Bereiche rein gar nichts miteinander zu tun haben. Auch wenn die in Marktforschungsstudien gewonnenen Informationen selbstverständlich auch Anwendung im Bereich des Marketings finden, dienen bezahlte Umfragen und Online-Studien im Allgemeinen nicht der Kundengewinnung, dem Ankurbeln von Verkäufen oder der Bewerbung eines Produktes. Als Teilnehmer solcher Studien muss man sich deshalb keine Sorgen darüber machen, plötzlich unerwünschte Werbung zu erhalten oder in einem Verteiler für Werbesendungen zu landen. Denn die in einer Marktforschungsstudie erhobenen Daten dürfen in keinem Fall für etwas verwendet werden, das nicht in direktem Zusammenhang mit der eigentlichen Forschung steht. Eine (zusätzliche) Nutzung der Daten zu Werbezwecken o.ä. ist somit ausgeschlossen und explizit untersagt.

Die Teilnehmer von Access Panels dürfen auf Grund dieser Eigenschaft nicht mit gezielten Werbeangeboten und Maßnahmen der Verkaufsförderung konfrontiert werden. Das gilt nicht nur für interaktive Werbeangebote und verkaufsfördernde Maßnahmen, sondern für alle Formen der Werbung und Verkaufsförderung. Die Zusendung von Testprodukten zum Zwecke der Forschung stellt keine Werbung oder Verkaufsförderung dar

Richtlinien für Online-Befragungen des BVM, 2007

 

Worum geht es in den Studien?

Studien werden zu allen nur erdenklichen Themen durchgeführt. Viele Umfrageportale geben Dir vor dem Start der Befragung eine kurze Beschreibung des Studieninhalts oder zumindest eine kurze Betreffzeile, damit Du ungefähr weißt, welches Thema behandelt wird. Häufig werden in den Umfragen Gewohnheiten abgefragt, Produkte bewertet oder Werbeanzeigen getestet. Es gibt jedoch auch viele wissenschaftliche Erhebungen und solche, die sich auf Deinen Beruf oder allgemein auf Deinen Haushalt beziehen.

Produkttests sind genau so vielfältig wie die Themen der Online-Umfragen. Erwarte jedoch nicht, dass man Dir einen teuren Fernseher oder gar ein Auto zur Verfügung stellt. In der Regel geht es um kleinere Artikel, die im Einzelhandel vertrieben werden. Das können zum Beispiel Kosmetika, Verbrauchsartikel oder auch Textilien sein.

 

Wie lange dauert eine Befragung?

Wir haben gelernt, wie unterschiedlich Zielgruppen ausfallen können und dass es viele verschiedene Fragetypen und Forschungsansätze gibt. An dieser Stelle kannst Du Dir vermutlich schon denken, dass auch die Länge einer Befragung sehr unterschiedlich ausfallen kann.

Befragungen können wenige Minuten oder auch eine halbe Stunde und länger dauern. Aus unserer persönlichen Erfahrung würden wir den Mittelwert irgendwo im Bereich von 15 bis 20 Minuten ansiedeln. Mittlerweile wird versucht, die Umfragen möglichst kurz zu halten und wenige, dafür aber aussagekräftige Fragen zu formulieren, um die Befragung der Teilnehmer nicht unnötig in die Länge zu ziehen.

Vor dem Start einer Umfrage erhältst Du meist Informationen über die voraussichtliche Umfragedauer. So kannst Du selbst entscheiden, ob Du trotz oder gerade wegen der Befragungslänge teilnehmen möchtest.

 

Wie lässt sich mit Umfragen Geld verdienen?

Die Antwort auf diese Frage ist schnell gegeben. Für jede erfolgreich abgeschlossene Umfrage erhalten die Teilnehmer eine Belohnung vom Betreiber der Umfrageplattform. Diese erfolgt entweder direkt in Form von Bargeldguthaben oder auch in Punkten, welche anschließend auf dem Portal gegen Geld, Gutscheine oder Sachprämien eingetauscht werden können. Die Höhe und Art der Vergütung ist von verschiedenen Faktoren abhängig und unterscheidet sich je nach Anbieter. Wir gehen sowohl auf die Art, als auch auf die Höhe der Vergütung in den nächsten Abschnitten noch genauer ein.

Im Detail läuft der Prozess für einen neuen Teilnehmer wie folgt ab:

Nachdem Du Dich für ein Online-Panel entschieden hast, muss zunächst ein Benutzerkonto angelegt werden. Die Registrierung ist in jedem Fall kostenlos und ebenso unverbindlich. Du gehst keinerlei Verpflichtungen ein und bist weder zur Angabe von Daten, noch zur Teilnahme an Umfragen verpflichtet. Darüber hinaus kannst Du Dich jeder Zeit ohne Angabe von Gründen abmelden und auch die Löschung Deiner Daten beantragen.

Anschließend wirst Du darum gebeten, Deine Email-Adresse zu bestätigen. Danach kannst Du damit beginnen, Deinen Profilfragebogen auszufüllen. Man möchte möglichst viel über Dich erfahren, damit die Marktforscher Dich für ihre Studien bestmöglich vorselektieren können. Denn jede Umfrage verlangt nach einer bestimmten Zielgruppe. So werden beispielsweise nur Männer mittleren Alters gesucht, Frauen die berufstätig sind oder Menschen die einen PKW besitzen. Die gesuchten Zielgruppen variieren natürlich von Umfrage zu Umfrage, sodass es für jedes Mitglied passende Befragungen gibt. Je genauer der Profilfragebogen ausgefüllt wird, desto passender fallen die anschließenden Umfrageeinladungen aus.

Es ist daher wichtig, der Profilfragebogen möglichst frühzeitig und vollständig auszufüllen. So stellst Du sicher, dass Du möglichst passende Umfrageeinladungen erhältst und wirst unter Umständen auch zu Sonderbefragungen eingeladen, die nach bestimmten Zielgruppen verlangen. Angenommen es werden nur Besitzer eines bestimmten PKWs gesucht, so werden vorrangig solche Leute eingeladen, die in ihrem Profil angegeben haben, genau dieses Modell zu besitzen. Bist Du Besitzer des gesuchten Modells, hast diese Information jedoch nicht in Deinen Profildaten hinterlegt, wirst Du womöglich gar nicht erst zur Studie eingeladen und lässt Dir so eine hervorragende Gelegenheit entgehen, mit Umfragen Geld verdienen zu können.

Nach der kostenlosen Anmeldung und der Angabe Deiner Profilinformationen wirst Du regelmäßig zu Umfragen eingeladen und kannst nach Belieben an diesen teilnehmen. Wenn Du einmal keine Zeit oder Lust dazu hast, lässt Du es einfach bleiben. Vor dem Start einer Befragung wird angegeben, wie lange diese voraussichtlich dauern wird und wie hoch Deine Belohnung ausfällt. So weißt Du vorher genau, wie viel Zeit Du einplanen musst und ob Dir die Belohnung hoch genug ist. Mit Umfragen Geld verdienen ist also runtergebrochen nichts weiter als “Teilnehmen an Umfragen” – die Vergütung kommt ganz von selbst.

 

Wie viel Geld kann man mit bezahlten Umfragen verdienen?

Genau beantworten lässt sich diese Frage nicht, da die Höhe der Vergütung von vielerlei Faktoren abhängig ist. Darunter zum Beispiel die Länge des Fragebogens, die Art der Zielgruppe oder auch das Thema der Befragung. Durchschnittlich kann man mit etwa einem Euro für eine 10-minütige Befragung rechnen. Die genaue Höhe der Vergütung erfährst Du aber wie gesagt vor dem Start einer jeden Umfrage. So hast Du die Möglichkeit frei zu entscheiden, ob Dir die Belohnung ausreicht, oder Du Deine Zeit lieber anders verbringst.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass jedes Umfrageportal frei über die Höhe der Vergütung entscheiden kann. Es gibt also keine Vorgaben, die ein Anbieter zwingend erfüllen muss. Es ist daher ratsam, sich vor der Anmeldung über die durchschnittlich anzunehmende Höhe der Bezahlung zu informieren. Daher berichten wir zu jedem Anbieter über unsere Erfahrungen hinsichtlich der Vergütung.

Wer mit Umfragen Geld verdienen möchte, sollte sich neben der Höhe der Bezahlung auch über die Anzahl verfügbarer Umfragen informieren. Denn an je mehr bezahlte Umfragen verfügbar sind, desto mehr Geld lässt sich auch verdienen. Je nachdem wie professionell Du das Ganze betreiben möchtest, solltest Du Dich unbedingt in mehreren Portalen anmelden. So erhöhst Du die Anzahl verfügbarer Umfragen deutlich und hast dementsprechend die Möglichkeit, mit mehr Umfragen Geld verdienen zu können.

 

Für wen sind bezahlte Umfragen geeignet?

Grundsätzlich kann nahezu jeder, der an Umfragen interessiert ist, an den Befragungen teilnehmen. Die einzige Voraussetzung ist ein mögliches Mindestalter, das je nach Anbieter zwischen 14 und 18 Jahren liegt. Darüber hinaus gibt es keine weiteren Einschränkungen. Natürlich musst Du über die technischen Mittel verfügen, die Befragung überhaupt erst aufrufen zu können. Aber da Du Dir gerade diesen Artikel durchliest, besitzt Du aller Wahrscheinlichkeit nach ein Smartphone, ein Tablet, einen Computer oder einen Laptop. Wenn Du jetzt noch das Mindestalter erreicht hast, erfüllst Du alle nötigen Voraussetzungen, um mit Umfragen Geld verdienen zu können.

Bezahlte Umfragen dienen nicht nur dem Geld verdienen und der Informationsgewinnung für Andere, sondern können auch Dir ganz persönlich von großer Hilfe sein. Der finanzielle Aspekt wird meist in den Vordergrund gestellt und das hat auch seine Berechtigung. Denn mit Umfragen Geld verdienen zu wollen ist wohl der häufigste Beweggrund für die Anmeldung in einem Umfrageportal. Doch bei all den angepriesenen Vorteilen wird ein wichtiger Aspekt stets vergessen: das Thema Selbstreflexion.

Wie Dir Umfragen dabei helfen sollen, Dein eigenes Verhalten zu reflektieren? Ganz einfach: Umfragen bestehen nun einmal überwiegend aus Fragen. Fragen zu Dir, Deiner Person, Deiner Meinung, Deinen Gewohnheiten und Deinem Handeln. Egal ob Du Fragen eher intuitiv beantwortest, oder Dir die Zeit zum Nachdenken nimmst: Du setzt Dich zwangsläufig mit Dir selbst auseinander und oftmals regen Befragungen auch nach dem Ausfüllen des Fragebogens noch zum Nachdenken an.

Abhängig vom Studienthema und Deiner Bereitschaft, Dich mit den Inhalten auseinanderzusetzen, eröffnet Dir die Teilnahme an Marktforschungsumfragen großartige Möglichkeiten, Dein eigenes Verhalten und Deine Gewohnheiten zu hinterfragen und unter Umständen sogar zu verändern.

Empfohlene Umfrageportale

Diese Umfrageportale haben es im November 2020 in unserem Ranking auf die obersten Plätze geschafft:

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App-Verfügbarkeit

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App-Verfügbarkeit

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Vergütung

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App-Verfügbarkeit

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Bewertung

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Vergütung

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App-Verfügbarkeit

nicht verfügbar; Webseite jedoch mobilfähig

Pinecone Research Erfahrungen

Bewertung

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Vergütung

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App-Verfügbarkeit

nicht verfügbar; Webseite jedoch mobilfähig

Unterschied von B2B und B2C Umfragen

Im Kern wird in der Marktforschung nur zwischen zwei verschiedenen, übergeordneten Zielgruppen unterschieden. Erst danach findet eine weitere und viel genauere Unterscheidung statt. Auf der einen Seite stehen B2B- und auf der anderen Seite B2C-Zielgruppen. B2B steht für Business-to-Business und B2C für Business-to-Consumer. Es ist wichtig, den Unterschied zwischen diesen Zielgruppen zu verstehen, denn die Vergütung für bezahlte Umfragen hängt maßgeblich von dieser Einteilung ab.

Wir erklären zunächst kurz und knapp den Unterschied zwischen B2B- und B2C-Zielgruppen und gehen anschließend auf die Vergütung ein.

 

B2B – Business-to-Business

Bei einer B2B-Umfrage geht es im Prinzip darum, dass das erste „B“, als das Unternehmen, das die Umfrage in Auftrag gegeben hat, ein zweites „B“, also ein anderes Unternehmen, interviewen möchten. Natürlich kann man kein Unternehmen befragen, sondern höchstens einen Angestellten dieses Unternehmens. Und genau das ist hier der Fall. Bei einer B2B-Befragung sollen bestimmte Mitarbeiter zu einem arbeitsbezogenen Thema befragt werden.

Nehmen wir an, ein fiktives Software-Unternehmen ist dabei eines ihrer bekanntesten Produkte, ein Spezialprogramm für Steuerberater, zu überarbeiten. Um herauszufinden, was die Nutzer am meisten stört, was sie sich wünschen und wo das größte Verbesserungspotential liegt, entscheidet man sich für eine Umfrage unter den Nutzern des Programms. Da die Software über verschiedene Händler vertrieben wird, hat das Unternehmen keine genauen Informationen darüber, wer die tatsächlichen Endbenutzer ihrer Software sind – auch aus datenschutzrechtlicher Sicht wäre eine direkte Kontaktaufnahme hier zumindest stark fragwürdig.
Man beauftragt also ein Marktforschungsunternehmen die entsprechende Umfrage mit 100 aktiven Nutzern der genannten Software durchzuführen. Hierfür selektieren die Marktforscher in ihrem Online Panel alle Mitglieder vor, die sich für die Teilnahme qualifizieren könnten. In diesem Fall wären das idealerweise Personen, die in einer Steuerkanzlei arbeiten. Gesucht wird eine sehr spezielle Zielgruppe, die zu einem berufsbezogenen Thema befragt werden soll: deshalb handelt es sich hier um eine B2B-Befragung.

 

 B2C – Business-to-Consumer

Bei einer B2C-Befragung hingegen möchte ein Unternehmen Konsumenten befragen – daher Business-to-Consumer.
Die Zielgruppen für solche Befragungen können teils sehr unterschiedlich ausfallen. Es gibt solche Umfragen, bei denen generell Konsumenten aus einem bestimmte Land oder einer bestimmten Region gesucht werden – es qualifiziert sich also alle Personen, die im gesuchten Land bzw. in der gesuchten Region leben. Diese Studienart ist besonders einfach durchzuführen, da die Rekrutierung der Zielgruppe problemlos möglich ist – denn jeder von uns ist letztendlich ein Konsument bzw. Verbraucher.

Jedoch gibt es auch äußerst anspruchsvolle B2C-Zielgruppen. Werden zum Beispiel Besitzer eines bestimmten Smartphone-Modells gesucht, oder Personen die im letzten Jahr in ein bestimmtes Land gereist sind, wird die Vorselektion deutlich schwieriger. Entweder liegen dem Umfrageportal diese Informationen vor und es kann die Teilnehmer gezielt zu dieser Befragung einladen, oder man muss eine sehr große Anzahl an Personen zur Teilnahme motivieren und hoffen, dass sich genug Leute finden, auf die die Qualifikationskriterien zutreffen.

Grundsätzlich gilt: B2B-Befragungen sind in der Regel immer teuer, als B2C-Befragungen. Denn die Grundgesamtheit, also der Anteil der Bevölkerung, welcher der gesuchten Zielgruppe entspricht, ist bei B2B-Umfragen in der Regel deutlich niedriger, als bei B2C-Befragungen. Wir haben knapp 70 Millionen Erwachsene in Deutschland, die sich für eine einfache Konsumentenbefragung eignen würden, aber nur etwa 50.000 Steuerkanzleien. Bezahlte Umfragen im B2B-Bereich werden entsprechend höher vergütet, als gewöhnliche B2C-Befragungen. Es gibt jedoch natürlich auch Ausnahmen und einige wenige Portale nehmen überhaupt keine Unterscheidung hinsichtlich der Vergütung nach verschiedenen Zielgruppen vor.

 

Qualifikations- und Inzidenzraten

Nachdem wir geklärt haben, was der Unterschied zwischen Business- und Konsumentenbefragungen ist und grundsätzlich verstehen, warum bezahlte Umfragen unterschiedlich hoch vergütet werden, möchten wir nun kurz auf einen weiteren wichtigen Punkt eingehen, der einen großen Einfluss auf die Umfragevergütung hat: Die Qualifikationsrate.

Die Qualifikationsrate, auch Inzidenzrate genannt, beschreibt vereinfacht gesagt den Anteil der Teilnehmer, die sich für eine Umfrage qualifizieren werden. Angenommen wir würden ausschließlich Frauen interviewen wollen und wüssten nicht, welches Geschlecht die Mitglieder unseres Umfrageportals haben. Wir würden also wahllos Menschen einladen und nur diejenigen durchlassen, die ihr Geschlecht mit „weiblich“ angeben. Der Anteil von Frauen an der deutschen Bevölkerung beträgt ziemlich genau 50%. Wenn wir annehmen, dass die demographischen Daten unserer Mitglieder in etwa denen der deutschen Bevölkerung entsprechen, können wir also davon ausgehen, dass sich etwa 50% der von uns eingeladenen Mitglieder zur Teilnahme qualifizieren werden, da sie Frauen sind.

Die meisten Umfrageportale koppeln die Umfragevergütung der bezahlten Umfragen an die Qualifikationsrate. Je höher diese ausfällt, also je leichter eine Zielgruppe zu erreichen ist, desto niedriger die ausgelobte Belohnung. Dementsprechend werden Umfragen, bei denen schwierige Zielgruppen mit niedrigen Qualifikationsraten gesucht werden, häufig deutlich besser vergütet. Ist eine Zielgruppe leicht zu erreichen, ist sie aus Sicht eines Marktforschers weniger wertvoll, als eine schwierig zu erreichende Zielgruppe.

Eine Inzidenzrate gibt es bei jeder Umfrage und kann einen Wert von unter 1% bis hin zu 100% annehmen. Sowohl bei B2B- als auch bei B2C-Befragungen spielt sie eine große Rolle und ist neben der Länge des Fragebogens der wichtigste Ansatzpunkt für die Berechnung der Vergütung und auch des Fallpreises, welcher dem Kunden in Rechnung gestellt wird.

 

Beispiel B2B

Einfach: Wir suchen Steuerberater und können diese Dank der Profilinformationen unserer Nutzer vorselektieren -> Qualifikationsrate liegt bei bis zu 100%.

Schwierig: Wir suchen Steuerberater, die eine bestimmte Software verwenden und können Steuerberater im Allgemeinen vorselektieren. Die Software hat einen Marktanteil von etwa 30% -> Qualifikationsrate liegt bei maximal 30%.

 

Beispiel B2C

Einfach: Wir suchen Hundehalter und können diese vorselektieren-> Qualifikationsrate liegt bei bis zu 100%.

Schwierig: Wir suchen Hundehalter, die ein spezielles Futter kaufen und selektieren Hundehalter vor. Das Futter hat einen Marktanteil von 10% -> Qualifikationsrate liegt bei maximal 10%.

Das ist eine wirklich sehr, sehr vereinfachte Darstellung, die jedoch ausreichen sollte, um das Thema Qualifikations- und Inzidenzraten ausreichend zu verstehen.

Je niedriger die Qualifikationsrate, desto schwieriger ist die Zielgruppe zu erreichen. Dies ist die Rechtfertigung für einen höheren Preis gegenüber dem Kunden und gleichzeitig die Möglichkeit eine höhere Belohnung für bezahlte Umfragen auszuloben.

Trendfrage Erfahrungen
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MeinungsOrt Erfahrungen
Pinecone Research Erfahrungen

Vor- und Nachteile

 

Die Vorteile:

  • Freie Zeiteinteilung – Du nimmst nur dann an Umfragen teil, wenn Du Zeit und Lust dazu hast. Es gibt keine vorgeschriebenen Zeiten, zu den Umfragen beantworten sollst oder musst.
  • Mobiles Arbeiten – Die meisten Befragungen sind mobilfähig und können daher auch auf dem Smartphone oder Tablet durchgeführt werden. Von zuhause aus, von unterwegs oder auf dem Weg zur Arbeit in Bus & Bahn.
  • Keine Verpflichtungen – Du gehst kein Vertragsverhältnis oder sonstige Verpflichtungen ein. Du nimmst nur dann an Umfragen teil, wenn Du es möchtest und kannst Dich jederzeit wieder von den Portalen abmelden.
  • Mitentscheiden – Deine Antworten helfen nicht nur dabei Produkte und Dienstleistungen zu verbessern, sondern können Einfluss auf viele Bereiche des täglichen Lebens nehmen.
  • Zusatzverdienst – Neben der großartigen Möglichkeit, Deine Meinung zu teilen und Einfluss auf Produkte und Dienstleistungen zu nehmen, kannst Du bequem und einfach Geld mit Umfragen verdienen.
  • Informationen – Wenn ein neues Produkt getestet oder eine Dienstleistung vorgestellt wirst, erfährst Du als erstes davon. Lange bevor die Öffentlichkeit die Neuheiten zu Gesicht bekommt.
  • Kostenlose Produkte – Durch die Teilnahme an Produkttests erhältst Du Produkte gratis, für die Du unter Umständen sonst Geld bezahlt hättest.

 

Mögliche Nachteile:

  • Kein festes Einkommen – Die Teilnahme an Umfragen ist und bleibt ein Zusatzverdienst, der in keinem Fall ein geregeltes Einkommen darstellt. Mit Umfragen lässt sich durchaus Geld verdienen, doch einen gewöhnlichen Job wirst Du hiermit nicht ersetzen können.
  • Keine Regelmäßigkeit – Es lässt sich nicht immer vorher absehen, wie viele Einladungen Du erhalten wirst und wie hoch Dein Verdienst ausfällt. Es gibt gute und schlechte Wochen: manchmal kommt mehr dabei rum und manchmal weniger.

 

Zusammenfassung und Fazit

Mit Umfragen Geld verdienen ist ein schöner Nebenverdienst, der viel Spaß machen kann. Wer Interesse daran hat, seine Meinung zu teilen und an Befragungen und Produkttests teilzunehmen, der wird in jedem Fall auf seine Kosten kommen. Es ist aber wichtig, die eigenen Erwartungen nicht zu hoch anzusetzen. Du wirst kein Millionär werden und Deinen Beruf wirst Du mit dem Einkommen aus den Umfragen auch nicht ersetzen können.

Bist Du auf der Suche nach einem Nebenverdienst und einem bezahlten Zeitvertreib, ist die Teilnahme an bezahlten Umfragen jedoch genau das Richtige für Dich. Wenn Du noch mehr über das Thema bezahlte Umfragen erfahren willst, können wir Dir unseren Blog ans Herz legen. Hier berichten wir regelmäßig über Neuigkeiten aus der Welt der Online-Umfragen und geben Dir viele Tipps & Tricks mit auf den Weg.

Auf der folgenden Seite haben wir darüber hinaus viele hilfreiche Informationen rund um das Thema Online-Umfragen zusammengestellt. Wir erklären Dir, wie Du erfolgreich an den Befragungen teilnehmen und deine Zeit möglichst effektiv nutzen kannst. Wir erklären wichtige Fachbegriffe, weisen auf mögliche Fallstricke hin und zeigen Dir, wie sich diese einfach vermeiden lassen: